Im folgenden finden Sie die in ganz Bayern aktuell geltenden Regelungen zur Eindämmung der Corona-Pandemie.

Für die Stadt Rosenheim entfallen ab dem 07.12.2021 die Beschränkungen des regionalen Lockdowns.

Bayerische Infektionsschutzmaßnahmenverordnung

Es gilt die Bayerische Infektionsschutzmaßnahmenverordnung.

Die aktuelle 7-Tage-Inzidenz für die Stadt Rosenheim finden Sie hier.

Die Stadt Rosenheim bittet um strikte Einhaltung der Regelungen zum Schutz von Leben und Gesundheit der Bevölkerung, auch um weitere Belastungen des Gesundheitssystems zu vermeiden.

Corona Hotline

Telefon +49 (0) 80 31/58 169 6666

Die gemeinsame Corona-Hotline von Stadt und Landkreis Rosenheim steht Bürgern/-innen aus Stadt und Landkreis Rosenheim für Fragen rund um die Corona-Pandemie zur Verfügung.

Die Hotline ist erreichbar:
Montag bis Donnerstag von 8 Uhr bis 12 Uhr und von 13 Uhr bis 16 Uhr,
Freitag von 8 Uhr bis 12 Uhr.

Bei der Corona-Hotline können Fragen rund um das Corona-Virus gestellt werden. Das können Fragen sein, die sich mit der Rückkehr aus einem Risikogebiet befassen, PCR-Tests oder auch Quarantänemaßnahmen.

Hilfestellung bei der Registrierung für eine Impfung sind hier nicht möglich. Diese Hilfestellung bietet die Impfhotline unter +49 (0)80 31/365-88 99 an. Die Mitarbeiter/-innen sind erreichbar:
Montag bis Freitag von 8 bis 12 Uhr und 13 bis 16 Uhr

Impfung

Impfzentrum: Terminvereinbarung, Öffnungszeiten und weitere Informationen

 

 

Stadt und Landkreis Rosenheim betreiben seit dem 27. Dezember 2020 ein gemeinsames Impfzentrum in der Inntalhalle und in einem Erweiterungsbau auf der Loretowiese sowie mobile Impfteams. Täglich können bis zu 2.000 Impfungen verabreicht werden.

 

 

Registrierung und Terminvereinbarung:
Um Wartezeiten zu vermeiden ist es sinnvoll, dass Sie sich vorab registrieren und einen Termin vereinbaren.
⇒ Ohne Termin müssen Sie mit sehr langen Wartezeiten rechnen!

Nutzen Sie für die Registrierung und zur Terminvereinbarung folgenden Link:
www.impfzentren.bayern 

Besteht für Sie ausnahmsweise keine Möglichkeit zur Internetnutzung, ist auch eine telefonische Anmeldung bei Ihrem zuständigen Impfzentrum unter der Rufnummer +49 (0)80 31/365-88 99 möglich.
Das Telefon ist Montag bis Freitag von 8 – 12 Uhr und 13 – 16 Uhr erreichbar.
Am 24.12. und 31.12.2021 sowie an Feiertagen ist das Telefon nicht besetzt!

Öffnungszeiten Impfzentrum:
Täglich 8 – 17 Uhr
An den Donnerstagen ist das Impfzentrum zusätzlich von 17 – 21 Uhr geöffnet.

 

Öffnungszeiten zum Jahreswechsel:

Datum

Feiertag

Impfzentrum

24.12.2021

Heilig Abend

08:00 – 11:00 Uhr

25.12.2021

1. Weihnachtsfeiertag

08:00 – 17:00 Uhr

26.12.2021

2. Weihnachtsfeiertag

08:00 – 17:00 Uhr

31.12.2021

Silvester

08:00 – 17:00 Uhr

01.01.2022

Neujahrstag

08:00 – 17:00 Uhr

06.01.2022

Heilig Drei König

08:00 – 17:00 Uhr

Auffrisch-/Boosterimpfung mit mRNA-Impfstoffen

Derzeit werden allen über 18-jährigen nach einer Wartefrist von drei Monaten die Möglichkeit einer Auffrischungsimpfung gegeben. Die letzte Entscheidung, nach Feststellung des aktuellen Gesundheitsstatus, obliegt dem impfenden Arzt. Eine Unterschreitung der 3-Monats-Frist (auch nur um einen Tag) wird nicht akzeptiert.

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Am 18.10.2021 hat die STIKO eine Empfehlung veröffentlicht, in welcher Auffrischungsimpfung für Personen über 70 Jahren und bestimmte Indikationsgruppen sowie eine Optimierung der Grundimmunisierung nach vorausgegangener Impfung mit dem Impfstoff von Johnson & Johnson thematisiert wird. Diese Empfehlung finden Sie hier.

Drei Monate nach der ersten Grundimmunisierung sollen demnach Auffrischungsimpfungen folgenden Personengruppen angeboten werden:

  • Personen im Alter von 70 Jahren und älter,
  • Bewohner/-innen und Betreute in Einrichtungen der Pflege für alte Menschen. Aufgrund des erhöhten Ausbruchspotentials sind hier auch BewohnerInnen und Betreute im Alter von unter 70 Jahren eingeschlossen,
  • Pflegepersonal und andere Tätige, die direkte Kontakte mit mehreren zu pflegenden Personen haben, in Einrichtungen der Pflege für alte Menschen oder für andere Menschen mit einem erhöhten Risiko für schwere COVID 19 Verläufe,
  • Personal in medizinischen Einrichtungen mit direktem Patienten- und Patientinnenkontakt,
  • Personen mit einer Immundefizienz (ID).

Für die Auffrischimpfung soll laut STIKO ein mRNA-Impfstoff verwendet werden, unabhängig davon, welcher Impfstoff bei der vorher erfolgten homologen oder heterologen (zwei unterschiedliche Corona-Impfstoffe) Immunisierung verwendet wurde.

Personen, die eine Grundimmunisierung mit einer Impfdosis des Impfstoffes von Johnson & Johnson („Janssen“) erhalten haben, sollten zur Optimierung ihres Impfschutzes eine weitere Impfdosis mit einem mRNA-Impfstoff frühestens vier Wochen nach der Janssen-Impfung erhalten.

Auffrischungsimpfungen sollen aber auch für folgende Personengruppen angeboten werden:

  • Medizinisches Personal ambulant und stationär, Personal des Rettungsdienstes und mobile Impfteams.
  • Ebenfalls können Personen, die eine vollständige Impfserie mit Vektor-Impfstoffen von AstraZeneca bzw. nach einer Genesung von COVID-19 einen dieser Vektor-Impfstoffe erhalten haben, eine Auffrischungsimpfung mit einem mRNA-Impfstoff erhalten.

Nach individueller Abwägung und ärztlicher Beratung kann zudem laut Bayerischen Staatsministerium für Gesundheit und Pflege schon die Personengruppe der über 18-Jährigen mit einer Auffrischungsimpfung versorgt werden. Die Auffrischungsimpfung kann grundsätzlich bereits nach fünf Monaten, wie vom bayerischen Gesundheitsministerium empfohlen, durchgeführt werden – vorbehaltlich einer entgegenstehenden Entscheidung des Impfarztes aufgrund der jeweiligen Bewertung von Indikation und Kontraindikation vor Ort.

Kinderimpfungen

Eine Impfung von Kindern im Alter von 5 - 11 Jahren ist im Impfzentrum Rosenheim mit einer zuvor erfolgtem Terminvereinbarung möglich. Hierzu ist es notwendig, dass die Eltern ihr zu impfendes Kind unter www.impfzentren.bayern registrieren und über die Impfhotline einen Termin vereinbaren.
Die Impfhotline ist an den Werktagen von Montag bis Freitag in der Zeit von 8 - 12 Uhr und 13 -16 Uhr unter 08031.365-8899 erreichbar.

Benötigte Dokumente zur Impfung

  • Ihren Personalausweis/Reisepass
  • falls vorhanden, Ihren Impfpass
  • Ihren Impfbogen mit dem QR-Code (QR-Code gerne auch auf einem Smartphone)
  • Nachweis über Ihre abgefragten impf-relevanten Risikofaktoren.

Beispiele: Risikofaktoren können sie durch formlose ärztliche Bestätigungen, Atteste, Arztbriefe, aber auch (Entlassungs-)Berichte vom Krankenhaus, Arztrechnungen mit Diagnose, einen vom Krankenhaus oder Transplantationszentrum ausgestellten Transplantationsausweis oder ein aktuelles Insulin-Rezept nachweisen.

Legen Sie Ihre Bestätigungen beim (ersten) Impf-Termin im Impfzentrum vor. Diese Nachweise werden bei einer Zweitimpfung nicht mehr benötigt. Es reichen dann folgende Dokumente:

  • Personalausweis/Reisepass
  • Impf-Dokumentation von der Erst-Impfung
  • Impfpass, falls vorhanden.

 

Downloads:

Arbeitgeberbescheinigung Impfberechtigung

Kontaktpersonenbestätigung von schwangeren und pflegebedürftigen Personen

Testen

Geltende Testverordnung des Bundes ab 12.11.2021

Mit der Neufassung der Coronavirus-Testverordnung (TestV) am Freitag, 12. November, 2021, haben wieder alle symptomfreien Bürgerinnen und Bürger Anspruch auf mindestens einen kostenfreien PoC-Antigentest pro Woche. Kostenfreie PoC-Antigentests können von allen Teststationen (Leistungserbringer nach § 6 TestV) angeboten werden. Anspruch auf einen kostenfreien PCR-Test haben weiterhin nur bestimmte, testberechtigte Personen. Im Rahmen der Bayerischen Teststrategie wurde festgelegt, dass auch Personen, die aufgrund einer medizinischen Kontraindikation nicht gegen COVID-19 geimpft werden können sowie stillende Mütter Anspruch auf einen kostenfreien PCR-Test in den lokalen Testzentren haben (lokales Testzentrum für Stadt und Landkreis Rosenheim ist das Testzentrum auf der Loretowiese). Zudem können Schwangere bis zum 31. März 22 einen kostenfreien PCR-Test im lokalen Testzentrum auf der Loretowiese oder in Arztpraxen erhalten.

Die kommunal angebotenen PCR-Tests dürfen nur kostenlos und damit nur bei speziellen Gruppen durchgeführt werden. Ein gleichzeitiges Angebot von kostenlosen und kostenpflichtigen PCR-Tests in einem kommunalen Testzentrum wurde vom Bayerischen Staatsministerium für Gesundheit und Pflege untersagt.

Bitte informieren Sie sich vorab darüber, ob Sie weiterhin Anspruch auf eine kostenlose Testung haben. Alle wichtigen Informationen finden Sie hier:

Testzentrum: Terminvereinbarung, Öffnungszeiten und weitere Informationen

Stadt und Landkreis Rosenheim betreiben seit dem 1. September 2020 ein gemeinsames Testzentrum auf der Loretowiese. Personen mit Anspruch auf einen kostenlosen PCR-Test oder PoC-Antigentests können hier getestet werden.

Bitte beachten Sie, dass es nicht möglich ist, im Testzentrum einen kostenpflichtigen PCR-Test zu erhalten. Es werden ausschließlich Personen getestet, welche laut der TestV bzw. bayerischen Teststrategie berechtigt sind, einen kostenlosen PCR-Test zu erhalten.

Registrierung und Terminvereinbarung:
Um unnötige Wartezeiten zu vermeiden wird Ihnen dringend empfohlen, dass Sie sich vorab registrieren und einen Termin vereinbaren.

Nutzen Sie dazu folgende Links:

Öffnungszeiten Testzentrum:
Montag bis Samstag von 9 Uhr bis 17 Uhr
Sonn- und Feiertage von 9 Uhr bis 13 Uhr

 

Beim Betreten des Testzentrums muss eine FFP2-Maske getragen werden. In der Warteschlange ist ein Abstand von mindestens 1,5 Meter zu anderen Personen einzuhalten. Damit die Registrierung vor Ort zügig erfolgen kann, wird gebeten, ein Smartphone mit einem QR-Code-Scanner mitzubringen.

Das Testzentrum ist mit einer Spur für Fußgänger und drei Fahrspuren für PKW aufgebaut.

Indexpersonen erhalten zum Freitesten einen PoC-Antigentest.

 

Weitere Teststationen (Einrichtungen, die Schnelltests und/oder PCR-Tests anbieten), finden Sie  in dieser Testzentren-Übersicht.

Gültigkeit von Testnachweisen

Testnachweise für das Nichtvorliegen einer SARS-CoV-2-Infektion sind gemäß § 3 Bayerische Infektionsschutzmaßnahmenverordnung (BayIfSMV) i. V. m. § 2 Nr. 7 a)-c) COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmeverordnung (SchAusnahmV) unter folgenden Bedingungen gültig:

  • 2 Nr. 7 a) SchAusnahmV:
    Die Testung findet vor Ort unter Aufsicht desjenigen statt, der der jeweiligen Schutzmaßnahme unterworfen ist (z. B. Testung vor Ort bei Veranstaltungen, Freizeitaktivitäten). Dieser Testnachweis darf gemäß den Vorgaben des Bundesgesundheitsministeriums nicht für andere Zwecke verwendet werden.
  • 2 Nr. 7 b) SchAusnahmV:
    Die Testung findet im Rahmen einer betrieblichen Testung von festangestellten Mitarbeiter/innen im Sinne des Arbeitsschutzes statt. Dieser Testnachweis darf auch für andere Zwecke verwendet werden. Antigentests sind 24 h und PCR-Tests sind 48 h gültig.
  • 2 Nr. 7 c) SchAusnahmV:
    Die Testung wird von einem Leistungserbringer gemäß § 6 Coronavirus-Testverordnung (TestV) durchgeführt oder überwacht. Hierzu zählen lokale Testzentren (Loretowiese), Arztpraxen, Apotheken, Teststationen von Rettungs- und Hilfsorganisationen sowie vom Gesundheitsamt beauftragte Teststationen von privaten Betreibern. Antigentests sind 24 h und PCR-Tests sind 48 h gültig.

Gemäß § 3 Abs.5 BayIfSMV gelten zudem folgende Personen als getestet:

  • Kinder bis zum sechsten Geburtstag,
  • Schülerinnen und Schüler, die regelmäßigen Testungen im Rahmen des Schulbesuchs unterliegen,
  • noch nicht eingeschulte Kinder.

Es dürfen nur Antigentests eingesetzt werden, die vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) zugelassen sind: BfArM – Antigen-Tests auf SARS-CoV-2

FAQ - Was gilt für folgende Bereiche?

2G/2G-Plus - 3G/3G-Plus

Für alle Bereiche des öffentlichen Lebens gelten Regelungen zu 2G/2G-Plus bzw. 3G/3G-Plus.
Diese sind in § 4, 5 sowie in Teil 2 (Ergänzende Regelungen für einzelne Bereiche) der derzeit aktuell geltenden Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung geregelt.

Ergänzend dazu § 2 Maskenpflicht beachten.

Arbeitsplatz - Welche Regelungen gelten für Arbeitgeber/-innen und Beschäftigte?

Der Bundesgesetzgeber hat nunmehr auf Bundesebene geregelt, dass grundsätzlich eine 3G-Regel am Arbeitsplatz gilt (§ 28b IfSG). Das heißt, dass Arbeitgeber und Beschäftigte grundsätzlich beim Betreten der Arbeitsstätte einen Impf- und Genesenennachweis oder eine aktuelle Bescheinigung über einen negativen Coronatest mitführen müssen. Arbeitgeber müssen kontrollieren, ob die Beschäftigten dieser Verpflichtung nachkommen und diese Kontrollen dokumentieren.

Ergänzend zu diesen Regelungen regelt die 15. Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung folgendes:

Anbieter, Veranstalter, Betreiber, Beschäftigte und ehrenamtlich Tätige der von § 4 Abs. 1 der 15. BayIfSMV erfassten Einrichtungen und Veranstaltungen (das sind die Einrichtungen, in denen aktuell 2G plus gilt), die weder geimpft noch genesen sind und die Kundenkontakt haben, müssen an mindestens zwei verschiedenen Tagen pro Woche über einen negativen Testnachweis (PCR-Tests, PoC-PCR-Tests oder eines Tests mittels weiterer Methoden der Nukleinsäureamplifikationstechnik, der vor höchstens 48 Stunden durchgeführt wurde) verfügen. In diesen Fällen ist damit kein arbeitstäglicher Test nötig, dafür allerdings zwei PCR-Testnachweise.

Entsprechendes gilt auch für den Zugang zu geschlossenen Räumen für Inhaber und Beschäftigte und ehrenamtlich Tätige in der Gastronomie, dem Beherbergungswesen, den Hochschulen, Bibliotheken und Archiven, zu außerschulischen Bildungsangeboten einschließlich der beruflichen Aus-, Fort- und Weiterbildung sowie Musikschulen, Fahrschulen und der Erwachsenenbildung und infektiologisch vergleichbaren Bereichen, Veranstaltungen von Parteien und Wählervereinigungen und Dienstleistungen, bei denen eine körperliche Nähe zum Kunden unabdingbar ist und die keine medizinischen, therapeutischen oder pflegerischen Leistungen sind (körpernahe Dienstleistungen).

In der Gastronomie, in der Beherbergung und bei den körpernahen Dienstleistungen können anstelle der zwei PCR-Testnachweise pro Woche an jedem Arbeitstag ein Testnachweis nach § 4 Abs. 6 Nr. 2 oder 3 der 15. BayIfSMV (Antigentest) erfolgen.

Ergänzend dazu § 2 Maskenpflicht beachten.

Weitere Hinweise und FAQ finden sich auf der Internetseite des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales.

Bars, Clubs, Diskotheken, Bordellbetriebe; Weihnachtsmärkte, Volksfeste

Bars, Clubs, Diskotheken, Bordellbetriebe sind bayernweit bis auf Weiteres geschlossen.
Weihnachtsmärkte und Volksfeste dürfen derzeit nicht stattfinden.

Fahrten in Risikogebiete

Insbesondere bei einem Urlaub in anderen Ländern ist es wichtig, sich genau über die Lage vor Ort zu informieren. Das gilt sowohl für die Corona-Fallzahlen als auch für die Schutzmaßnahmen der dortigen Behörden. Auch am Strand oder im Gebirge sollte ein Mindestabstand von 1,5 Metern zu fremden Menschen eingehalten werden.

Folgende Pflichten vor, bei und nach der Einreise nach Deutschland werden in der Coronavirus-Einreiseverordnung (CoronaEinreiseV) geregelt:

  • Anmeldepflicht (Digitale Einreiseanmeldung)
  • Quarantänepflicht/ Absonderungspflicht
  • Nachweispflicht (Testergebnis, Impfnachweis, Genesenennachweis)
  • Beförderungsverbot aus Virusvarianten-Gebieten und weitere Pflichten für Beförderer, Verkehrsunternehmen und Mobilfunknetzbetreiber

Nach Reisen in ein Risikogebiet unter Inkaufnahme der Quarantäne bei Rückkehr kann kein gesetzlicher Verdienstausfall in Anspruch genommen werden.

Bitte beachten Sie hierzu:

(Quelle: Bayerisches Staatsministerium für Gesundheit und Pflege)

Freizeiteinrichtungen

§ 4 und 7 der derzeit aktuell geltenden Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung. Ergänzend dazu § 2 Maskenpflicht beachten.

Gastronomie- und Beherbergungsbetriebe

§ 5, 7, 11 der derzeit aktuell geltenden Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung. Ergänzend dazu § 2 Maskenpflicht beachten.

Genesen - Wie bekomme ich den Nachweis, dass ich genesen bin?

Zum Nachweis einer ausreichenden Immunisierung Genesener, welche einem negativen Testergebnis gleichgestellt werden kann, gibt es folgende Möglichkeiten:

  • Wenn die Infektion länger als 6 Monate zurückliegt: Vorlage des positiven PCR-Tests mit Datum (= Zeitpunkt der Infektion) und Vorlage der Dokumentation einer Impfung nach 6 Monaten: Impfausweis ("Impfpass") oder Impfbescheinigung
  • Wenn die Infektion innerhalb der letzten 6 Monate erfolgte: Vorlage eines positiven PCR-Tests mit Datum und Vorlage eines negativen Tests nach Entisolierung. Oder: Bescheid des Gesundheitsamts zur Anordnung der Isolation und negativer Test nach Entisolierung

Genesene können den Personalausweis (oder ein anderes gültiges Ausweisdokument mit Lichtbild) und den Nachweis eines positiven PCR-Tests (z.B. mittels ärztlicher oder behördlicher Bescheinigung), der nicht länger als 180 Tage zurückliegen darf, in eine Apotheke mitbringen. Das digitale COVID-19-Genesenenzertifikat gemäß § 22 Abs. 6 IfSG ist nach den digitalen Impfzertifikaten für Geimpfte und Genesene ein weiteres digitales Produkt, das die deutschen Apotheken innerhalb kürzester Zeit für viele Menschen ausstellen können.

Siehe auch Internetseite des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege/Fragen zur COVID-19-Impfung

Gottesdienste

§ 8 der derzeit aktuell geltenden Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung, ergänzend dazu § 2 Maskenpflicht.

Grenzpendler und kleiner Grenzverkehr

  1. Grenzgänger, Grenzpendler und Personen, die sich im Rahmen des Grenzverkehrs weniger als 24 Stunden in einem anderen Staat aufgehalten haben oder für bis zu 24 Stunden in die Bundesrepublik Deutschland einreisen, besteht keineMeldepflicht, Nachweispflicht oder Quarantänepflicht. Eine Nachweispflicht besteht lediglich bei Einreise auf dem Luftweg.
  2. Für Grenzpendler, Grenzgänger und Personen, die sich im Rahmen des Grenzverkehrs weniger als 24 Stunden in einem Hochrisikogebiet oder Virusvariantengebiet aufgehalten haben oder für bis zu 24 Stunden in die Bundesrepublik Deutschland einreisen, besteht keineMeldepflicht oder Quarantänepflicht. Es besteht eine Nachweispflicht mit der Maßgabe, dass Personen, die über keinen Impf- oder Genesenennachweis verfügen, sich lediglich zweimal pro Woche testen müssen und entsprechende Nachweise mit sich führen müssen.
  3. Für das Pendeln in und aus Virusvariantengebieten gilt die Ausnahme von der Melde- und Quarantänepflicht nur für Grenzpendler/Grenzgänger, deren Tätigkeit für die Aufrechterhaltung betrieblicher Abläufe dringend erforderlich und unabdingbar ist und dies durch den Dienstherrn, Arbeitgeber oder Auftraggeber bescheinigt wird. Außerdem gilt die Test- und Nachweispflicht mindestens zwei Mal pro Woche.

(Quelle: Landratsamt Rosenheim)

Handel

Zugangsbeschränkungen werden ab Mittwoch, 08. Dezember 2021, wirksam. Es gilt dann die 2G-Regel.
Ausgenommen sind Geschäfte des täglichen Bedarfs, dazu gehören:

  • Lebensmittelhandel einschließlich Direktvermarktung
  • Getränkemärkte
  • Reformhäuser
  • Babyfachmärkte
  • Apotheken
  • Sanitätshäuser
  • Drogerien
  • Optiker
  • Hörakustiker
  • Tankstellen
  • Stellen des Zeitungsverkaufs
  • Buchhandlungen
  • Blumenfachgeschäfte
  • Tierbedarfsmärkte
  • Futtermittelmärkte
  • Bau- und Gartenmärkte (auch der Weihnachtsbaumverkauf).

Ergänzend dazu § 2 Maskenpflicht beachten.

Hochschulen, VHS, außerschulische Bildung, berufliche Aus-, Fort-, Weiterbildung, Fahrschulen, Musikschulen, Bibliotheken, Archive

§ 5 und 7 der derzeit aktuell geltenden Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung. Ergänzend dazu § 2 Maskenpflicht beachten.

Hotspot-Regionen - Welche Regelungen gibt es hier?

Als Hotspots gelten Regionen, in denen die 7-Tage-Inzidenz der Neuinfektionen über dem Wert von 1.000 liegt. Hier wird das öffentliche Leben weitgehend heruntergefahren.

Steigt die Inzidenz über den Wert von 1.000, gelten die Regelungen für Hotspot-Regionen ab dem folgenden Tag. Sinkt die Inzidenz an fünf aufeinanderfolgenden Tagen unter den Wert von 1.000, werden die Regelungen aufgehoben.

Das öffentliche Leben und damit die Kontakte werden weitgehend zurückgefahren.

Das bedeutet:

  • Gastronomiebetriebe müssen schließen.
  • Beherbergungsbetriebe dürfen nur für zwingend erforderliche, unaufschiebbare nicht-touristische Aufenthalte zur Verfügung gestellt werden.
  • Betriebe, die körpernahe Dienstleistungen anbieten, die nicht medizinischer, therapeutischer oder pflegerischer Natur sind, haben - mit Ausnahme von Friseursalons - geschlossen.
  • Sporthallen, Sportplätze, Fitnessstudios, Tanzschulen und andere Sportstätten sind geschlossen.
  • Kulturstätten, Museen, Ausstellungen, Theater, Opern, Konzerthäuser, Kinos, Zoos, botanische Gärten usw. sind geschlossen.
  • Freizeiteinrichtungen, z. B. Freizeitparks, Führungen, Seilbahnen, Schifffahrt, Bäder, Thermen, Spielhallen sind geschlossen, Freizeitveranstaltungen sind untersagt.
  • An Hochschulen sind, mit Ausnahme von Prüfungen, keine Präsenzveranstaltungen möglich.
  • Außerschulische Bildungsangebote, die berufliche Aus-, Fort- und Weiterbildung sowie Fahrschulen, Musikschulen u. ä., sind mit Ausnahme von Prüfungen nicht in Präsenz möglich.
  • Bibliotheken und Archive sind geschlossen.
  • Schulen und Kindertagesstätten bleiben geöffnet.
  • Der Handel ist geöffnet. Es gelten Zugangsbeschränkungen: Pro 20 Quadratmeter ist nur ein/-e Kunde/-in erlaubt. Ab 08.12.2021 gilt auch im Handel (ausgenommen sind Geschäfte des täglichen Bedarfs) die 2G-Regel.
  • Medizinische, therapeutische und pflegerische Leistungen bleiben ohne Vorlage von Impf-, Genesenen- oder Testnachweis zugänglich.

Siehe auch Teil 3 der Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung.

Informationen für Infizierte, Kontakt- und Verdachtspersonen

Quelle der Übersicht: Landratsamt Rosenheim

Aufgrund der steigenden und außergewöhnlich hohen infektionszahlen ist eine zeitnahe Kontaktaufnahme mit den SARS-CoV-2-positiv getesteten Personen nicht mehr möglich und Kontaktpersonen außerhalb des Haushalts können nicht mehr ermittelt werden. Positiv Getestete und ihre Hausstandsmitglieder  unterliegen gemäß AV Isolation des StMGP vom 29.10.21 und der AV für Stadt und Landkreis Rosenheim vom 04.11.2021 mit Kenntnis des positiven PCR-Tests der Quarantänepflicht.

Wir appellieren an Ihre Eigenverantwortung und bitten Sie, Ihre Pflichten zuverlässig einzuhalten und bedanken uns für Ihre Mitwirkung.

Flowchart-Quarantäneübersicht

1. Ich wurde mit einem Antigentest/Selbsttest positiv auf das Coronavirus getestet oder bei mir wurde als Verdachtsperson ein PCR-Test durchgeführt:

  • Sie sind verpflichtet sich in Quarantäne zu begeben.
  • Bei pos. Antigentest/Selbsttest können Sie einen kostenfreien PCR-Test bei bestimmten Teststellen erhalten, s. Testzentrum > Gesamtübersicht. Bei Symptomen ohne pos. Test sollte ein PCR-Test beim Hausarzt erfolgen.
  • Ist das PCR-Testergebnis positiv siehe Nr. 2.
  • Ist das PCR-Testergebnis negativ, ist die Quarantäne beendet.

2. Ich wurde durch einen PCR-Test positiv auf das Coronavirus getestet:

  • Sie sind verpflichtet, eine 14-tägige Quarantäne einzuhalten. Die Quarantäne kann nach 14 Tagen beendet werden, wenn Sie > 48 h symptomfrei sind und ein Antigentest von Tag 14 negativ ist.
  • Vollständig Geimpfte können bei durchgehend symptomfreiem Verlauf Ihre Quarantäne an Tag 7 vorzeitig beenden, wenn ein Antigentest von Tag 7 negativ ist.
  • Bitte beachten Sie auch die Handlungsanweisungen für SARS-CoV-2-Infizierte.

3. Ich lebe in einem Haushalt mit einer PCR-positiv getesteten Person:

  • Sie haben die Pflicht, eine Quarantäne von mindestens 10 Tagen einzuhalten. Diese kann beendet werden, wenn ein negativer PCR- oder Antigentest (kein Selbsttest) an das Gesundheitsamt übermittelt wurde, der frühestens an Tag 10 durchgeführt wurde und keine Krankheitssymptome aufgetreten sind. Für einen kostenfreien PCR-Test verwenden Sie bitte einen Testberechtigungsschein (https://www.landkreis-rosenheim.de/covid-19/ > Informationen für Kontaktpersonen).
  • Ausgenommen von der Quarantänepflicht sind symptomfreie vollständig Geimpfte und symptomfreie Genesene.
  • Bitte beachten Sie auch die Handlungsanweisungen für enge Kontaktpersonen im Hausstand von SARS-CoV-2-Infizierten.

4. Ich hatte engen Kontakt* (z. B. am Arbeitsplatz oder im Freundeskreis) mit einer PCR-positiv getesteten Person.

  • Reduzieren Sie bitte Ihre Kontakte innerhalb der 10 Tage nach dem Kontakt auf das Notwendigste.
  • Machen Sie bitte tgl. Selbsttests.
  • Lassen Sie sich an Tag 10 mit einem PCR- oder professionellen Antigentest testen. Für einen kostenfreien PCR-Test verwenden Sie bitte den Testberechtigungsschein für enge Kontaktpersonen, s. Anhang.
  • Bei Symptomen lassen Sie sich bitte nach Terminvereinbarung mit einem PCR-Test beim Hausarzt testen.

 

*Erklärung:
Enge Kontaktpersonen sind alle Personen, mit denen Sie ab dem 2. Tag vor Beginn Ihrer Symptome bzw. ab dem 2. Tag vor Ihrer Testung bei symptomfreiem Verlauf einen der folgenden Kontakte hatten:

  • Enger Kontakt (<1,5 m, Nahfeld) länger als 10 Minuten ohne adäquaten Schutz (= Fall und Kontaktperson tragen durchgehend und korrekt Mund-Nasen-Schutz (MNS) oder FFP2-Maske), oder
  • Gespräch (Face-to-face-Kontakt, <1,5 m, unabhängig von der Gesprächsdauer) ohne adäquaten Schutz (s. oben), oder direkter Kontakt mit respiratorischem Sekret, oder
  • Gleichzeitiger Aufenthalt im selben Raum mit wahrscheinlich hoher Konzentration infektiöser Aerosole unabhängig vom Abstand für > 10 Minuten, auch wenn durchgehend und korrekt eine Maske getragen wurde.

Kontaktbeschränkungen für Personen, die nicht geimpft oder genesen sind

Für Personen, die nicht  geimpft oder genesen sind, gelten sehr strenge Kontaktbeschränkungen.
Diese sind in § 3 der derzeit aktuell geltenden Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung geregelt.

Ergänzend dazu § 2 Maskenpflicht beachten.

Kontaktdatenerfassung

Diese ist in § 6 der derzeit aktuell geltenden Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung geregelt.

Körpernahe Dienstleistungen

§ 5 der derzeit aktuell geltenden Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung. Ergänzend dazu § 2 Maskenpflicht beachten.

Kultur und Sport

§ 5 und 7 der derzeit aktuell geltenden Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung. Ergänzend dazu § 2 Maskenpflicht beachten.

Maskenpflicht

Auf den Seiten des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege sind unter dem Punkt Ansteckungsgefahr eindämmen alle geltenden Regelungen zum Thema Mund-Nasen-Bedeckung/Maskenpflicht aufgeführt.

Sie können diese Regelungen auch direkt unter § 2 der Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung nachlesen.

Medizinische, pflegerische, therapeutische Leistungen

Zugang ohne Nachweispflicht
Medizinische, pflegerische, therapeutische Dienstleistungen, z.B. Arztpraxis, Physiotherapie, Logopädie oder Fußpflege sind weiterhin ohne Nachweis über Impfung, Genesung oder Testung zugänglich. Individuell können die Betreiberinnen und Betreiber jedoch strengere Regelungen für ihre Praxis vorsehen.
Siehe auch § 7 der derzeit aktuell geltenden Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung. Ergänzend dazu § 2 Maskenpflicht beachten.

Messen, Tagungen, Kongresse

§ 4 und 7 der derzeit aktuell geltenden Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung. Ergänzend dazu § 2 Maskenpflicht beachten.

ÖPNV

Bundesweit gilt seit dem 24. November 2021 die 3G-Regel für den öffentlichen Nahverkehr und im Fernverkehr der Deutschen Bahn. Ergänzend dazu § 2 Maskenpflicht der derzeit gültigen Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung beachten.

PCR-Test - Wer kann sich kostenlos testen lassen?

Um den Schutz der Bevölkerung vor einer Coronavirus-Infektion und ihre strikte Eindämmung zu gewährleisten, sind weitreichende Testungen unverzichtbar. In der Bayerischen Teststrategie ist festgeschrieben, wer kostenlos einen PCR-Test machen kann.

Positiver Befund - Was nun?

Folgen Sie bitte den Anweisungen des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege, welches Vorgehem bei einem positiven Schnelltest bzw. einem positiven PCR-Test nötig ist.

Private und öffentliche Veranstaltungen

§ 1, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9 10 und 14 der derzeit aktuell geltenden Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung. Ergänzend dazu § 2 Maskenpflicht beachten.

Quarantäne nach positivem Testergebnis

Alle Personen, bei denen ein von einer medizinischen Fachkraft oder einer vergleichbaren, hierfür geschulten Person vorgenommener Nukleinsäure- oder Antigentest ein positives Ergebnis hat, müssen sich unverzüglich nach Erhalt des positiven Testergebnisses in Isolation begeben. Als Nukleinsäuretest gelten PCR-Tests, PoC-PCR-Tests und Testungen mittels weiterer Methoden der Nukleinsäureamplifikationstechnik.

Die Stelle, die das Testergebnis bekannt gibt, informiert die Person schriftlich oder elektronisch über die Verpflichtung zur Isolation. Die positiv getestete Person ist dazu verpflichtet, sich beim zuständigen Gesundheitsamt zu melden und über das Testergebnis, die Testart und das Datum des Tests zu informieren.

Bei Personen, die mittels Antigentest durch eine medizinische Fachkraft oder eine vergleichbare, hierfür geschulte Person positiv getestet werden, endet die Isolation, falls der erste nach dem positiven Antigentest bei diesen Personen vorgenommene Nukleinsäuretest ein negatives Ergebnis aufweist, mit dem Vorliegen dieses negativen Testergebnisses.

Bei asymptomatischen Personen, die vollständig geimpft sind (ab Tag 15 nach der abschließenden Impfung) oder die von einer durch Nukleinsäuretest bestätigten COVID-19-Erkrankung genesen sind und einmal geimpft wurden (ab dem Tag der Impfung), kann die Isolation frühestens an Tag sieben beendet werden, wenn ein frühestens an diesem Tag durchgeführter Nukleinsäuretest oder Antigentest ein negatives Ergebnis aufweist. Die Isolation dauert also mindestens sieben Tage. Die zuständige Kreisverwaltungsbehörde trifft die notwendigen Anordnungen und entscheidet über die Beendigung der Isolation.

Bei allen anderen positiv getesteten Personen endet die Isolation bei asymptomatischem Krankheitsverlauf frühestens 14 Tage nach Erstnachweis des Erregers, bei leicht symptomatischem Krankheitsverlauf frühestens 14 Tage nach Symptombeginn und Symptomfreiheit seit mindestens 48 Stunden. In beiden Fällen muss zur Beendigung der Isolation zusätzlich eine frühestens an Tag 14 durchgeführte Testung (PCR-Test oder Antigentest, durchgeführt durch eine medizinische Fachkraft oder eine vergleichbare, hierfür geschulte Person) ein negatives Ergebnis aufweisen. Die zuständige Kreisverwaltungsbehörde trifft die notwendigen Anordnungen und entscheidet über die Beendigung der Isolation.

Siehe auch Internetseite des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege.

Quarantäneverlängerung für enge Kontaktpersonen

Bei engen Kontaktpersonen endet die häusliche Quarantäne, wenn der enge Kontakt zu einem bestätigten COVID-19-Fall zehn Tage zurückliegt und während der Quarantäne keine für COVID-19 typischen Krankheitszeichen aufgetreten sind.

Unter den zuvor genannten Voraussetzungen endet die häusliche Quarantäne bereits vorzeitig frühestens mit Ablauf von Tag sieben, wenn eine an diesem Tag durch geschultes Personal vorgenommene Testung mittels Nukleinsäuretest oder Antigentest ein negatives Ergebnis zeigt.

Für alle übrigen asymptomatischen engen Kontaktpersonen endet die häusliche Quarantäne auch dann vorzeitig, wenn der enge Kontakt zu dem bestätigten COVID-19-Fall mindestens sieben Tage zurückliegt und ein frühestens sieben Tage nach dem letzten engen Kontakt durchgeführter Antigentest ein negatives Ergebnis zeigt.

Der Nukleinsäuretest oder der Antigentest ist jeweils durch eine medizinische Fachkraft oder eine hierfür geschulte Person durchzuführen.

Voraussetzung für das vorzeitige Ende der Quarantäne ist die Übermittlung des negativen Testergebnisses an die zuständige Kreisverwaltungsbehörde, sofern diese nicht im Einzelfall oder bei einem regional hohen Ausbruchsgeschehen allgemein eine abweichende Entscheidung trifft.

 

Siehe auch Internetseite des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege.

Rathäuser und Verwaltungsgebäude - Zugang nur mit 3G-Regel

Der Zugang zur Stadtverwaltung Rosenheim inklusive aller städtischen Dienstgebäude ist für Mitarbeiter/-innen sowie Besucher/-innen nur nach Überprüfung der 3G-Regel (geimpft, genesen oder getestet) gestattet.

Der Zugang zu den städtischen Verwaltungsgebäuden wird dazu auf einen Zugang beschränkt. Am jeweiligen Eingang kontrolliert ein Sicherheitsdienst während der Sprechzeiten die Einhaltung der 3G-Regel.

Ungeimpfte und nicht genesene Personen müssen einen negativen Test vorlegen.

Die 3G-Regel gilt laut Bayerischer Staatsregierung nicht für Stadtratsmitglieder während der Gremiensitzungen. Besucher/-innen der Sitzungen werden vorab Selbsttests unter Aufsicht angeboten.

Innerhalb der städtischen Dienstgebäude gilt für alle Personen eine FFP2-Maskenpflicht.

Schulen und Kinderbetreuung

Schulen
§ 12 der derzeit aktuell geltenden Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung.

Kindertagesbetreuung
§ 13 der derzeit aktuell geltenden Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung.

Wirtschaftshilfen

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