Senioren

Fach-Bereich für Alten-Heime und Pflege-Heime

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Es gibt einen Fach-Bereich im Sozial-Amt.
Der Fach-Bereich heißt:
Fach-Bereich Qualitäts-Entwicklung und Aufsicht.
Die Abkürzung dafür ist: FQA.

Der Fach-Bereich prüft regelmäßig die Qualität
von Alten-Heimen und Pflege-Heimen.
Damit es den Menschen im Heim gut geht.

Er ist verantwortlich, dass sich die Heime an
das Pflege- und Wohn-Qualitäts-Gesetz halten.
Die Abkürzung dafür ist: PfleWoqG.
Das ist ein Gesetz für Menschen in Heimen.

 

Darin stehen Regeln für die Pflege zum Wohnen.
Hier finden Sie mehr Infos:
Bundes-Ministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

Welche Aufgaben hat der Fach-Bereich?

1. Helfen

Er hilft den Bewohnern und Bewohnerinnen:

  • im Alten-Heim
  • im Pflege-Heim.
  • in betreuten Wohn-Gemeinschaften.
  • in Heimen für Menschen mit Behinderung.
  • Er hilft den Familien von den
    Bewohnern und Bewohnerinnen. 
  • Er hilft den Betreuern und Betreuerinnen
    von den Bewohnern und Bewohnerinnen.

2. Beraten

Er berät bei Fragen zum Heim-Recht.
Er berät zum Beispiel:

  • Bürger und Bürgerinnen
  • Heime und ihre Betreuer und Betreuerinnen.
  • Bewohner und Bewohnerinnen und
    ihre Familien.
  • Bewohner-Vertretungen in Heimen und
    Wohn-Gemeinschaften.

Eine Bewohner-Vertretung ist eine Gruppe von
Menschen die in einem Heim oder einem
anderen Haus leben.
Sie setzen sich für die Menschen im Heim ein.
Zum Beispiel:
Wenn etwas verbessert werden soll.
Dann reden sie mit der Heim Leitung.
Der Fach-Bereich hilft den Bewohner Vertretungen.
Wenn sie Fragen zu ihren Rechten haben.

3. Prüfen

Der Fach-Bereich prüft mindestens 1 Mal
im Jahr alle Alten-Heime und Pflege-Heime.
Der Fach-Bereich kommt in die Heime.
Er sagt vorher nicht Bescheid, dass er kommt.
 

Er prüft, ob die Heime sich an alle Regeln halten.
Zum Beispiel:

  • Ob die Zimmer groß genug sind.
  • Ob das Essen gut ist.
  • Ob die Pflege gut ist.

Manchmal halten sich die Heime
nicht an die Regeln.
Zum Beispiel:
Das Essen ist nicht gut.

Dann müssen die Heime das ändern.
Der Fach-Bereich prüft dann,
ob die Heime besseres Essen haben.

Wer hilft mir?

Dieser Sach-Bearbeiter
und diese Sach-Bearbeiterin helfen Ihnen.
Wenn Sie Fragen haben.
Oder Hilfe brauchen.

Frau Hagner
Telefon:
08 03 1 / 36 51 55 9

Frau Obermaier
Telefon:
08 03 1 / 36 51 50 9

Frau Theis
Telefon:
08 03 1 / 36 51 51 1

Sach-Gebiets-Leitung
Herr Klupp
Telefon:
08 03 1 / 36 5 15 52

Rente

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Sie wohnen oder arbeiten in Rosenheim?
Sie brauchen Infos zur Rente?

Dann können Sie zum Versicherungs-Amt kommen.

Wir helfen jungen und alten Menschen in Rosenheim.

Wir helfen Ihnen bei Fragen zur Rente.
Damit Sie alle Infos haben.
Damit Sie alles verstehen.
Wir sagen Ihnen, welche Rechte Sie haben.
Wir helfen Ihnen bei Problemen.

Wichtig:
Wenn Sie Rente bekommen wollen,
müssen Sie einen Antrag stellen.
Sie können bei uns Ihren Renten-Antrag stellen.

Und Ihren Konten-Klärungs-Antrag.
Konten-Klärung heißt:
Wir rechnen alle Ihre Arbeits-Jahre
auf einem Konto zusammen.
Dann wissen wir,
wie viel Rente Sie bekommen.

Wenn Sie den Antrag nicht ausfüllen können,
machen wir das gerne für Sie.

Wir schicken die Papiere für Sie an
die Renten-Versicherungen.
Wir helfen Ihnen fehlende Papiere besorgen.
Dann wird Ihr Antrag schnell bearbeitet.
Unsere Hilfe ist kostenlos.
Sie müssen dafür nichts bezahlen.

Wer hilft mir?

Das Versicherungs-Amt hilft Ihnen.
Wenn Sie Fragen haben.
Oder Hilfe brauchen.

Rufen Sie uns an.
Wir leiten Sie dann weiter
an die zuständige Person im Amt.

Telefon: 
08 03 1 / 36 51 46 1

Sach-Gebiets-Leitung
Frau Pawelka
Telefon:
08 03 1 / 36 51 50 5

Weitere Infos

Hier finden Sie mehr Infos:
Versicherungs-Amt
Die verschiedenen Themen vom Versicherungs-Amt
sind nach dem ABC geordnet.
Deutsche Renten-Versicherung

Senioren

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Es gibt in Rosenheim viele Angebote und Hilfen
für Menschen über 60 Jahre.
Also für Senioren und Seniorinnen.

Sie können zu uns ins Amt kommen.
Wir helfen Ihnen.
Wenn Sie Fragen haben.
Oder Infos brauchen.
Zum Beispiel:
zur Rente.
Oder zu Alten-Heimen.
Wir helfen Ihnen bei diesen Themen:

  • Menschen über 60 Jahre sollen an
    Freizeit-Angeboten teilhaben.
    Freizeit-Angebote sind zum Beispiel:
    Ins Theater gehen.

    Oder ins Schwimm-Bad.
    Deshalb gibt es in Rosenheim den Grünen Pass.
    Mit dem Grünen Pass bekommen Sie Ermäßigungen
    in städtischen Einrichtungen.

    Das heißt:
    Sie müssen weniger Geld bezahlen.
    Hier finden Sie mehr Infos:
    Grüner Pass für Senioren

  • Grund-Sicherung heißt:
    Sie bekommen Geld vom Amt.
    Damit können Sie Sachen
    fürs tägliche Leben kaufen.

    Sie bekommen Grund-Sicherung,
    wenn Sie über 65 Jahre alt sind.
    Hier finden Sie mehr Infos:
    Grund-Sicherung im Alter

  • e. V. heißt: Eingetragener Verein.
    Der Verein kümmert sich um alte Menschen.
    Er will, dass alte Menschen zurecht kommen.
    Er hat viele Infos für alte Menschen.
    Zum Beispiel: Freizeit-Angebote.
    Hier finden Sie mehr Infos:
    Pro Senioren Rosenheim e. V.

  • Der Stadt-Rat bestimmt den Senioren-Beirat.
    Damit er sich um die Fragen und Probleme
    von alten Menschen kümmert.
    Hier finden Sie mehr Infos:
    Senioren-Beirat

  • Es gibt verschiedene Alten-Heime und
    Pflege-Heime in Rosenheim.
    Es gibt auch Pflege-Dienste in Rosenheim.
    Hier finden Sie mehr Infos:
    Senioren-Heime und Pflege-Heime 

  • Sie finden im Info-Blatt viele wichtige Infos.
    Die Infos helfen Ihnen im täglichen Leben.

    Zum Beispiel:

    • Wer Ihnen bei Fragen hilft.
    • Wo es Alten-Heime gibt.

    Welche Freizeit-Angebote es gibt.
    Hier finden Sie mehr Infos:
    Senioren-Wegweiser

Senioren-Beirat

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Es gibt viele Senioren und Seniorinnen in Rosenheim.
Das sind Menschen über 60 Jahre.
Senioren und Seniorinnen brauchen Hilfen.
Damit sie im Alltag zurecht kommen.
Dafür gibt es einen Senioren-Beirat in Rosenheim.
Das ist eine Gruppe von Menschen über 60 Jahre.

Der Stadt-Rat bestimmt den Senioren-Beirat.

Er kümmert sich um die Fragen und Probleme
von Senioren und Seniorinnen.
Er überlegt, wie man den Senioren und Seniorinnen
helfen kann.
Er berät die Senioren und Seniorinnen.
Er hilft bei Fragen und Problemen.

Der Senioren-Beirat hilft Senioren und Seniorinnen
bei vielen Themen.
Zum Beispiel:

  • Wohnungen für Senioren und Seniorinnen
  • Kündigung von Handy-Verträgen
  • Rente
  • Hilfen für den Alltag
  • Hilfen, wenn sich jemand einsam fühlt
  • Besuchs-Dienste

Patienten-Verfügung

Patienten-Verfügung heißt:
Das ist ein Papier.
Auf dem Papier schreiben Sie, was mit Ihnen passieren soll.
Wenn Sie das selber nicht mehr entscheiden können.
Zum Beispiel:
Wenn Sie sehr krank sind.

 

Der Arzt oder die Ärztin muss sich an das Papier halten.
Zum Beispiel:
Wenn Sie keine Operation wollen,
darf der Arzt oder die Ärztin Sie nicht operieren.

Der Senioren-Beirat arbeitet zusammen mit:

  • Senioren und Seniorinnen
  • Stadt-Rat
  • Stadt-Verwaltung
  • Einrichtungen
  • und Verbänden.

Der Senioren-Rat ist nicht politisch.
Und nicht religiös.
Er ist nicht an eine Partei oder Religion gebunden.
Der Senioren-Rat trifft seine Entscheidungen allein.

Wer sind die Mitglieder vom Senioren-Beirat?

Das sind die Mitglieder vom Senioren-Beirat:

  • Vorsitzender
    Josef Kugler

    Stellvertretende Vorsitzende
    Brigitte Kutka

    Schrift-Führerin
    Maria Francese

    Stellvertretender
    Schrift-Führer Michael Müller

  • Stimm-berechtigt heißt:
    Wenn es im Senioren-Beirat eine Wahl gibt,
    kann das stimm-berechtigte Mitglied seine 
    Stimme abgeben.

    • Theo Auer
    • Hedwig Durst
    • Maria Francese
    • Eberhard Häfele
    • Erika Käufl
    • Josef Kugler
    • Brigitte Kutka
    • Michael Müller
    • Wolfram Schleburg
    • Ferdinand Walesch
  • Stellvertretend stimm-berechtigt heißt:
    Manchmal kann ein stimm-berechtigtes Mitglied
    nicht zur Wahl kommen.
    Dann kann ein anderes Mitglied kommen.
    Das Mitglied kann dann die Stimme für das
    stimm-berechtigte Mitglied abgeben.

    • Maria Baumgartner
    • Professor Doktor Frankenberger
    • Doktor Rolf Hertel
    • Dieter Hofrath
    • Adalbert Meishammer
    • Reinhard Mertel
    • Christel Overkamp
    • Ludwig Reitmair
    • Max Schlosser
    • Johanna Schmid
    • Berta Schramm
  • Beratende Mitglieder heißt:
    Die Mitglieder dürfen keine Stimme
    bei einer Wahl abgeben.
    Aber Sie beraten die
    stimm-berechtigten Mitglieder.
    Und die stellvertretenden stimm-berechtigten
    Mitglieder.
    Zum Beispiel: Sie machen Vorschläge für die
    stimm-berechtigten Mitglieder.

    Arbeiter-Wohlfahrt Rosenheim
    Ebersberger Straße 8
    83022 Rosenheim
    Telefon:
    08 03 1 / 94 13 73 60

    Bayerisches Rotes Kreuz
    Kreis-Verband Rosenheim
    Tegernseestraße 5
    83022 Rosenheim
    Telefon:
    08 03 1 / 30 19 0

    Caritas Zentrum Rosenheim
    Reichenbachstraße 5
    83022 Rosenheim
    Telefon:
    08 03 1 / 20 37 60

    Diakonisches Werk Rosenheim
    Innstraße 72
    83022 Rosenheim
    Telefon:
    08 03 1 / 30 09 30

    Deutscher Paritätischer Wohlfahrts-Verband
    Das spricht man so: Pa-ri-tä-tisch-er.
    Nachbarschafts-Hilfe Rosenheim
    Färberstraße 23
    83022 Rosenheim
    Telefon:
    08 03 1 / 34 80 5

Was ist das medizinische Not-Fall-Blatt?

Manchmal brauchen Sie ganz schnell Hilfe.
Zum Beispiel: Weil Sie sich weh getan haben.

Weil es Ihnen nicht gut geht.
Weil Sie Schmerzen haben.
Weil Sie krank sind.

Sie können ein Not-Fall-Blatt ausfüllen.
Damit wir im Not-Fall alle wichtigen Infos haben.
Zum Beispiel:

  • Ihr Name und Ihre Adresse
  • Name von Ihrem Arzt oder Ihrer Ärztin
  • Wen wir anrufen sollen, wenn Sie einen Not-Fall haben.
  • Medikamente
  • Allergien
  • Krankheiten
  • Vollmachten Vollmacht heißt:
    Das ist eine Erlaubnis.
    Damit dürfen andere Menschen für Sie entscheiden.
    Wenn Sie das allein nicht mehr können.
  • Krankenkasse

Sie bekommen das Not-Fall-Blatt:

  • wenn Sie Geburtstag haben
  • bei Veranstaltungen vom Senioren-Beirat
    oder von Pro Senioren
  • beim Rathaus

Telefon:
08 03 1 / 36 51 46 1
im Internet
Hier können Sie das Not-Fall-Blatt herunter laden.
Not-Fall-Blatt

Kontakt zum Senioren-Beirat

Die Mitglieder vom Senioren-Beirat
helfen Ihnen.
Wenn Sie Fragen haben.
Oder Hilfe brauchen.

Sie können uns anrufen.
Telefon:
08 03 1 / 36 51 46 1
oder
08 03 1 / 36 51 08 1

Wenn wir Ihnen nicht am Telefon
helfen können, kommen wir zu Ihnen
nach Hause.

Sie können auch eine E-Mail schreiben.
E-Mail an den Senioren-Beirat

Sie können zur Sprech-Stunde kommen.
Jeden 1. Mittwoch im Monat 10 bis 11 Uhr   

Bürger-Haus Happing
Happinger Straße 83
83026 Rosenheim

Bürger-Haus E-Werk
Oberwöhnstraße 76
83026 Rosenheim

Bürger-Haus Miteinander
Lessingstraße 77
83024 Rosenheim

Jeden letzten Mittwoch im Monat ab 9 Uhr.

Arbeiter-Wohl-Fahrt Mehr-Generationen-Haus
Franz-Pelzl Saal
Ebersberger Straße 8
83022 Rosenheim

Es gibt auch ein Frühstück
für Menschen über 60 Jahre.
Das Frühstück heißt: Senioren-Frühstück.
Das Frühstück kostet: 3,50 Euro.

Wenn Sie zur Arbeiter-Wohl-Fahrt kommen,
müssen Sie sich anmelden:
Telefon:
08 03 1 / 94 13 73 60
Sie können von Montag bis Mittwoch anrufen.
Die Sprech-Stunden sind kostenlos.
Sie müssen nichts bezahlen.
 

Wichtig:
In den Schul-Ferien gibt es keine Sprech-Stunden.

Weitere Infos