Sozialraumorientierte Hilfen im Alter

Karriere & Beruf

Selbstbestimmt leben im Alter – in Rosenheim

Viele Menschen wünschen sich, auch im Alter möglichst lange selbstbestimmt in ihrer vertrauten Umgebung zu leben. Das Projekt „Sozialraumorientierte Hilfen im Alter“ unterstützt dabei.

Sozialraumlotsinnen und Sozialraumlotsen begleiten ältere Menschen und ihre Angehörigen dabei, passende Lösungen für den Alltag zu finden – orientiert am Willen der Betroffenen und an den persönlichen Möglichkeiten.

  • Gemeinsam wird geschaut:

    • Was ist Ihnen wichtig?
    • Welche Möglichkeiten gibt es bereits in Ihrem Umfeld?
    • Welche Unterstützung passt zu Ihrer Situation?

    Dabei werden vorhandene Ressourcen im persönlichen Umfeld, im Stadtteil und durch bestehende Angebote einbezogen und miteinander verbunden.

  • Die Sozialraumlotsinnen und Sozialraumlotsen helfen bei Fragen rund um:

    • Alltag und Selbstständigkeit
    • Gesundheit und Pflege
    • soziale Kontakte und Teilhabe
    • Unterstützung im eigenen Zuhause

    Das Angebot ist kostenfrei, vertraulich und auf Wunsch auch bei Ihnen zuhause möglich.

  • Das Angebot richtet sich an alle Bürgerinnen und Bürger ab 65 Jahren in Rosenheim sowie deren Angehörige.

  • Die Stadt Rosenheim ist in drei Sozialräume aufgeteilt (Nord, Ost, West).
    Für jede Region gibt es eine zuständige Sozialraumlotsin bzw. einen Sozialraumlotsen.

    Sozialraum Nord
    Reichenbachstraße 5, 83022 Rosenheim
    Tel. +49 (0) 80 31/20 37 17
    E-Mail

    Sozialraum West
    Oberaustraße 16, 83026 Rosenheim
    Tel. +49 (0) 80 31/23 38 70
    E-Mail

    Sozialraum Ost
    Rathausstraße 23a, 83022 Rosenheim
    Tel. +49 (0) 80 31/8 87 38 75
    E-Mail

    Weitere Informationen finden Sie im Flyer.

Ein gemeinsames Projekt

Sozialraumorientierte Hilfen im Alter ist ein Projekt der Stadt Rosenheim zusammen mit Caritas Rosenheim, Diakonie Rosenheim, Bayerisches Rotes Kreuz, Startklar und Nachbarschaftshilfe Rosenheim e.V.. Es wird im Rahmen der Förderrichtlinie „Gute Pflege in Bayern“ durch den Freistaat Bayern, vertreten durch das Bayerische Staatsministerium für Gesundheit, Pflege und Prävention, gefördert.